2008 fragte Stefan Kalmer seinen Kollegen Alex Haas, ob er denn nicht Lust hätte, einmal mit richtig guten Streichern ein Streichquartett mit Kontrabass auszuprobieren.

Haas hatte Lust und die erste Probe mit Christiane Hörr und Marije Grevink war so vielversprechend, daß beschlossen wurde, hier etwas Neues zu wagen.


In einem Gewerbe, in dem nicht nur ständig Neues passiert, sondern in dem dazu noch die Messer tief fliegen!


Seit dieser Zeit spielt das Quartett Konzerte, probt an Eigenem und Fremdem und entwickelt eine eigene Art des Quartettklangs.


Hauptsächlich werden Eigenkompositionen gespielt, man schreckt aber auch nicht vor Werken fremder Meister zurück. Von Berio bis Motörhead reicht das Repertoire und wird ständig erweitert - es gibt einfach viel zu viel gute Musik, um sie am akustischen Wegesrand liegenzulassen!